Abwechslungsreiche Trainingsfahrt durch den Naturpark Südheide

Kürzlich unternahmen einige Sportler der Radsport-Triathlon-Sparte unter der Leitung von Thorsten Lübke eine ausgiebige und abwechslungsreiche Trainingsfahrt durch den Naturpark Südheide.
Gestartet sind die vier Radsportler vom Treffpunkt aus Groß Hehlen, von dort ging es auf Radwander- und Waldwegen über den Buchholzberg Richtung Wittbeck, Feuerschützenbostel, Eversen, Hof Boitzen, teilweise die Örtze im Blick, vorbei zwischen den Oldendorfer Baggerseen, durch das Tiefenthal und die angrenzende Misselhorner Heide und dann am Eicksberg und der Fuhrmannsschänke vorbei über den Zitronenberg nach Wildeck mit kurzem Halt in Rebberlah an der Esel-Koppel, die sich bereits zu viert auf eine kleine Streicheleinheit und etwas gezupftes Löwenzahn freuten und neugierig unsere Crossräder bestaunten. Nach ein paar Fotos ging es weiter Richtung Wasserwerk Garßen über Scheuen am Segelflugplatz vorbei Richtung Heimat. Insgesamt sammelten die Teilnehmer in rund 3 Stunden etwas mehr als 70 km mit etwa 600 Höhenmetern, da die Südheide doch einige kleinere abwechslungsreiche Anstiege aufweist.

Schreiber und Sennhenn-Oetken mit guten Laufleistungen in Celle und Hannover

Kürzlich sorgten Nadia Schreiber beim Celler Wasa Lauf und Achim Sennhenn-Oetken im Rahmen des Hannover Marathons für überzeugende Laufleistungen.
Nadia überquerte beim 5 km-Lauf nach 22:19 min. die Ziellinie auf der Stechbahn und erzielte unter den fast 1.000 Starterinnen einen guten 18.Gesamtplatz bei den Frauen!
Und Achim konnte sich beim Halbmarathon in Hannover in 1:39,05 Std. über eine neue persönliche Bestzeit freuen. Herzlichen Glückwunsch beiden Sportlern.
Bei beiden Veranstaltungen sorgten wiedermal viele tausend Zuschauer und auch gute Wetterbedingungen für eine mitreißende Atmosphäre.

(auf den Foto: Achim Sennhenn-Oetken)

Duathlon / Lübke beim 5. Lappwald-Crossduathlon erfolgreich

Kürzlich meldete sich Thorsten Lübke vom VfL Westercelle nach 6-wöchiger Verletzungspause beim 5.Lappwald-Crossduathlon in Helmstedt erfolgreich in der Wettkampfszene zurück.
Bei fast optimalen Wetterbedingungen, nur ein unangenehmer Wind blies stärker, wurden 122 Teilnehmer auf den anspruchsvollen Lauf- und Radcrosskurs am und um das Helmstedter Lappwald-Gelände geschickt.
Nach einem ersten hügeligem Lauf über 4,4 km ging es für alle Teilnehmer ins ebenso hügelige Gelände auf den 20 km langen Radcrosskurs, welcher tags zuvor durch kräftige Regenschauer teilweise aufgeweicht und matschig war. Danach mussten abschließend nochmals auf dem bekannten Laufkurs 4,4 km bewältigt werden. Für Lübke war es ein erster vorsichtiger Test in die Wettkampfsaison 2017, entsprechend dosiert ging er auch
den Crossduathlon an. Mit zwei fast zeitgleichen Läufen, der zweite Lauf war sogar etwas schneller und zwischendrin einer starken Radleistung, konnte sich Lübke in 1:27,39 Std. einen beachtlichen 7.Platz in der Altersklasse 50 sichern und war damit sogar schneller als im Vorjahr, obwohl die Bedingungen im matschigem Gelände eher schlechter waren. Fazit Lübke: „Test gelungen, das organisierte Radcross-Wintertraining hat voll angeschlagen und die verletzte Wade gehalten. Darauf lässt sich aufbauen. Nun gilt es die verpassten Laufeinheiten aufzuholen!“ Den Gesamtsieg holte sich bei den Männern Daniel Wienbreier (VfL Wolfsburg), bei den Frauen siegte Dorothea Michel (TriAs Hildesheim).

Triathleten vom VfL Westercelle beenden eine erfolgreiche Crosslauf-Saison

Begonnen hat unsere Crosslauf-Saison mit spezifischen Trainingsläufen an den Wochenenden ab November 2016 im anspruchsvollen Gelände rund um die Lehmkuhle in Groß Hehlen.
Einen ersten Test unserer aktuellen Leistungsfähigkeit riefen wir dann erstmals bei der Kreismeisterschaft am 12.Januar in Wohlde ab. Dabei musste ein leicht profilierter und teils sehr glatter schneebedeckter Rundkurs auf Wald- und Wiesenwegen absolviert werden, der den Teilnehmern einiges abverlangte. Für Gerald Sommer sprang in der Altersklasse 55 über die 5.190 m Distanz ein beachtlicher 5.Platz mit guter Zeit heraus. Sein Teamkollege Thorsten Lübke gelang über die gleiche Distanz mit dem 3.Platz in der AK 50 sogar der Sprung aufs Podium.
Zwei Wochen später starteten dann Nadia und Frank Schreiber bei den Bezirksmeisterschaften in Winsen/Luhe ins Wettkampfgeschehen und traten mit zwei Podiumsplätzen sehr erfolgreich die Heimreise an.
Auch hier waren die Bedingungen für einen Crosslauf erneut sehr anspruchsvoll, da der Boden teilweise tief und matschig und ebenfalls profiliert war.
Nadia holte sich mit einer ausgezeichneten Leistung den Bezirksmeistertitel in der AK 40 über die 6.000 m Distanz bei den Frauen und auch Frank überzeugte mit dem 3.Platz in der starken Altersklasse 50 voll.
Den Höhepunkt der Crosslauf-Saison bildete nun am 12.Februar die Landesmeisterschaft in Bergen, bei der über 600 Athleten/innen aus ganz Niedersachsen gemeldet waren.
Bei guten Wetterbedingungen musste ein etwa 1.100 m langer Rundkurs über den Sportplatz und parkähnliches Gelände mehrfach gelaufen werden. Einige Hindernisse, wie quergelegte Bäumstämme, Heuballen, ein Sandberg, eine Weitsprunggrube, sowie zwei kleine Gräben erschwerten dabei den Laufrythmus erheblich. Aber immerhin war das Gelände diesmal trocken.
Einmal mehr erzielte Nadia Schreiber mit dem 7.Platz in der AK 40 über die 3.480 m Distanz auch hier das beste Ergebnis für unsere Farben.
Unsere Senioren konnten mit den niedersächsischen Laufspezialisten der AK 50/55 auf der Langstrecke über 6.660 m in der Einzelwertung zwar das sehr hohe Tempo zwar nicht ganz mithalten, aber zumindest in der Teamwertung mit Frank Schreiber, Achim Sennhenn-Oetken, Thorsten Lübke und Volker Dittmar immerhin einen beachtlichen 5.Platz belegen.

Nadia Schreiber und Gerald Sommer erreichen beim 37.Winser Silvesterlauf jeweils den 3.Platz

Am letzten Tag des Jahres nutzten auch 2016 wieder viele Laufbegeisterte den traditionellen Silvesterlauf des MTV „Fichte“ um das Jahr sportlich zu beenden. Bei der 37. Auflage dieser Großveranstaltung in Winsen (Aller) gingen am letzten Nachmittag des Jahres rund 400 Läufer auf insgesamt vier Laufstrecken an den Start. Angeboten wurden 1500 (bis 6 Jahre), 3000, 5000 und 10.300 Meter.

Dabei konnten unsere Triathleten noch einmal überzeugen und belegten mit Nadia Schreiber bei den Frauen in der Gesamtwertung über 5.000 m den 3.Platz, Gerald Sommer gelang über die 3.000 m Distanz in der Gesamtwertung der Männer ebenfalls der 3. Platz. Thorsten Lübke startete auf der 5.000 m Distanz und belegte einen Mittelfeldplatz.

Auf dem Foto: Nadia Schreiber

1. Offene Vereinsmeisterschaft im Duathlon-Sprint ein voller Erfolg

Mit der kürzlich ausgetragenen 1.Vereinsmeisterschaft im Duathlon-Sprint beendeten die Multisportler der erst im April gegründeten Sparte Rad- und Triathlonsport im VfL Westercelle die Saison 2016.
Bei guten Wetterbedingungen gingen von 24 gemeldeten Sportlern dann tatsächlich 17 an den Start.
Nach einer kurzen Wettkampfbesprechung erfolgte auch schon das Startsignal, um auf die erste Laufstrecke zu sprinten. Dabei mussten zunächst 2,7 km rund um das abwechslungsreiche Sportgelände über Wander- und Landwirtschaftswege und über eine Brücke zurück zur Wechselzone am Freibad absolviert werden. Dann folgten insgesamt 10 km, die mit geländegängigen Rädern auf einem schnellen Rundkurs vorbei am Hof Wietfeldt mit dem alten Backhaus vorbei führten, um abschließend nochmal einen 1,1 km Wendepunkt-Laufkurs zurückzulegen. Vom Start weg setzten sich gleich die bekannt starken Läufer Detlef Klages als Gast (MTV Müden/Örtze), Thomas Beckmann und Frank Schreiber ziemlich schnell vom übrigem Feld ab und so war es keine Überraschung, dass das Trio beim Radfahren und auch beim zweiten Lauf nichts mehr anbrennen ließ. So verbuchte der Gastsportler Klages den Gesamtsieg in 33:34 min. für sich und freute sich über einen hochwertigen Radcomputer von der Firma Fahrrad Brand Celle.
Den 2.Platz und damit auch den 1.Vereinsmeistertitel erkämpfte sich der nach langer Verletzungspause wieder erstarkte Youngster Thomas Beckmann in ausgezeichneten 34:13 min. vor seinem Vereinskollegen Frank Schreiber, der in guten 36:27 min. finishte. Lediglich um den 3.Platz der Vereinsmeisterschaft wurde es am Ende in einem Dreikampf nochmal richtig spannend, da sich Thorsten Lübke beim Radfahren noch an das zuvor beim 1.Lauf enteilte Trio David Simmons, Volker Dittmar und Nadia Schreiber herankämpfen und kurz vor der Wechselzone überholen und sogar einen kleinen Vorsprung für den abschließenden 2.Lauf herausfahren konnte, den er bis ins Ziel gegen Dittmar mit 8 Sekunden und Simmons mit 11 Sekunden Vorsprung behaupten sollte. Nadia Schreiber sicherte sich in ausgezeichneten 38:46 min. den 1.Vereinsmeistertitel bei den Frauen vor Cornelia Sachse. Die Siegerin freute sich über eine Multi-funktionstasche, ebenfalls von der Firma Fahrrad Brand. Bei den Kindern siegten Matti Rothe in der U14 und Robin Günther in der U12. Außerdem gab es für die Teilnehmer einige Fiete’s von der Stadtwerke Celle.

Triathleten erfolgreich in neuer Wettkampfbekleidung vom Autohaus Ahrens

Mit einem 3.Platz in der Staffel, sowie einem 2.Platz im Einzel und weiteren Top 10-Platzierungen konnten die VfLer in ihrer vom Autohaus Ahrens gespendeten Wettkampfbekleidung beim Celler Triathlon überzeugen.
Vielen Dank an Dirk Kleinau, dem Verkaufsleiter vom Autohaus Ahrens, der das neue Outfit persönlich am Wettkampftag auf dem Saarfeld überreichte.

Sportler des VfL Westercelle fahren erfolgreich unter neuer Flagge

Die Rad- und Triathlonsportler des VfL Westercelle bekamen im Rahmen des 28.Müdener
Volkstriathlons 20 Radtrikots von ihrem neuen Sponsor Stadtwerke Celle durch deren Geschäftsführer Thomas Edathy und Fiete dem Frosch überreicht. Mit neuer Energie starteten gleich 10 VfL’er durch und erzielten einige beachtliche Erfolge.
Unter anderem sprangen mit dem deutlichen Männer-Staffelsieg, dem 2.Platz in der Mannschaftswertung und dem 2.Platz in der Frauen-AK 30 gleich drei Podiumsplätze heraus. Aber auch weitere gute Platzierungen standen zu Buche und somit sorgten alle Athleten mit ihren guten Leistungen für Aufsehen in ihrem neuen frischen Outfit.

Westerceller Radsportler Kruschewski mit nahezu perfektem Saisoneinstand

Am vergangenen Sonntag stand im rheinland-pfälzischen Polch das erste große deutsche Straßenrennen des Jahres 2016 auf dem Programm. Im Rennen der Eliteklasse mussten 17 jeweils neun Kilometer lange Runden, also insgesamt 153 Kilometer absolviert werden.
Wie besonders für die ersten Rennen der Saison üblich, war auch das Rennen in Polch von ständigen Attacken geprägt. Trotz der selektiven Strecke, die auch einen ein Kilometer langen Anstieg beinhaltete wollten die Profiteams einen Massensprint für ihre Sprinter herbeiführen und versuchten das Rennen auf den letzten 50 Kilometern zu kontrollieren. So waren schließlich alle Versuche der attackierenden Fahrer, zu denen auch Kruschewski neue Teamkollegen vom Team ETW aus Bochum zählten erfolglos und es kam zum Massensprint um den Sieg. „Wir wollten heute eigentlich nicht unbedingt einen Massensprint und haben daher schon von Beginn an versucht, das Rennen zu animieren und schwer zu gestalten. Ich war eigentlich eher pessimistisch, was meine Chancen im Sprint anbetrifft, weil ich im Gegensatz zu vielen Konkurrenten in den letzten Wochen nur trainiert habe, und keine Rennen im Ausland gefahren bin“, erläuterte der Celler die Taktik seines Teams. Das diese anfänglichen Zweifel unbegründet waren zeigte Kruschewski dann mit einem starken Finale, indem er sich einen sehr guten siebten Platz sichern konnte. „Wir waren nach dem letzten Berg ein wenig zu weit hinten, aber Julian Hellmann hat mich dann bis einen Kilometer vor dem Ziel auf Platz 15 vorgefahren, und von da aus konnte ich noch relativ weit nach vorne sprinten“, so das zufriedene Fazit.
Am nächsten Wochenende stehen dann nach dem ersten Auslandseinsatz im belgischen Nerpelt Rennen in Emsdetten und Steinfurt auf dem Programm des 26 jährigen.

Kruschewski beeindruckt auch in Südamerika mit starken Leistungen

Obwohl sich die deutsche Radsaison noch für 6 Wochen in der Winterpause befindet und erst ab März die ersten Frühjahrsklassiker ausgetragen werden, stand der für den VfL Westercelle startende Radsportler Fabian Kruschewski schon wieder an der Startlinie. Zusammen mit seinem Bundesligateam startete er bei der 51. Vuelta a Costa Rica. Die 11 tägige Rundfahrt führte über insgesamt etwas mehr als 1500 Kilometer, wobei insbesondere die extrem bergige Etappenführung durch das durch Vulkane geprägte Land für extrem harte Rennen sorgte.
„In den Bergen geht es für uns alle eigentlich nur ums Durchkommen, aber ich denke schon, dass wir in den Sprints ein Wörtchen um Etappensiege mitreden können. Wir haben aber auf keinen Fall irgendeinen Erfolgsdruck, weil wir hier eins von nur 4 Amateurteams sind und die Profis das Rennen kontrollieren müssen“, so der Celler im Vorfeld.
Zumindest für den 26 jährigen Celler begann die Rundfahrt dann allerdings mit einem Schock. Zusammen mit einem weiterer Teamkollegen kollidierte er schon auf dem ersten Kilometer der ersten Etappe mit einem Auto, dass sich trotz aller Sicherheitsvorkehrungen und riesiger Polizeieskorte auf der Rennstrecke befand. Nach 40 minütiger Neutralisation des Rennens konnten die beiden Fahrer das Rennen trotz relativ starker Verletzungen doch fortsetzen. „Im Nachhinein muss man wirklich sagen, dass wir bei dem Sturz unfassbar viel Glück hatten, denn unsere komplett zerstörten Räder haben wohl einiges von unserer Aufprallenergie aufgenommen. Leider ging es nach dem Sturz für mich nur noch ums sportliche Überleben und ich konnte meine persönlichen Ziele nicht weiter verfolgen und habe mich dann so gut es ging in den Dienst der Mannschaft gestellt.“
Zumindest letztgenanntes gelang auf den folgenden Flachetappen dann mehr als nur ordentlich und für die deutsche Mannschaft sprangen folgerichtig mehrere Top 10 Platzierungen und sogar ein zweiter Etappenplatz durch den Hamburger Lucas Carstensen heraus. Ein besonderes Highlight wartete dann auf den vorletzten beiden Etappen auf die noch im Rennen verbliebenden Fahrer. Der knapp 3500 Meter hohe Cerro de la Muerte musste an zwei aufeinander folgenden Tagen von beiden Seiten erklommen werden. Während die südamerikanischen Bergfahrer geradezu unfassbar starke Leistungen zeigten, kämpfte die gesamte deutsche Mannschaft um die Einhaltung der Karenzzeit. Dies gelang dann sogar besser als erwartet und man konnte sich in der Teamwertung sogar noch um ein paar Plätze auf Platz 9 verbessern und so einige Profiteams hinter sich lassen. Auch die relativ „kühlen“ Temperaturen von 25 °C in den höher gelegenen Gebieten lagen den Fahrern wesentlich besser, als die Hitzeschlachten zu Beginn der Rundfahrt, die bei teilweise über 40 °C ausgetragen wurden.
„Die Überquerungen des Cerro´s waren wirklich unfassbare Erlebnisse. Zum ersten mal in meiner Karriere hatte ich wirklich Angst vor Rennen, da wir 2700 Höhenmeter auf 47 Kilometern überwinden mussten und man wirklich knapp drei Stunden nur am Limit fahren musste. Auch das Atmen fiel einigen von uns in der Höhe wesentlich schwerer als gewohnt und wir bekamen Kopfschmerzen. Trotzdem liefen die beiden Königsetappen für mich eigentlich ganz ordentlich, weil ich nicht mehr so sehr mit den Sturzfolgen zu kämpfen hatte und so einigen Teamkollegen helfen konnte“, berichtet Kruschewski weiter.
Eine sportlich zwar nicht herausragende, dafür aber stimmungsmäßig beeindruckende Etappe erlebten die deutschen Fahrer dann am letzten Tag, an dem das Rennen vom Staatspräsidenten Costa Ricas gestartet wurde und an dem mehrere zehntausend Menschen die noch im Rennen liegenden Fahrer auf einem Rundkurs anfeuerten und feierten. „Auf diesen Tag hatten wir wirklich sehr lange hingearbeitet und wir sind wahnsinnig zufrieden und stolz, dass wir die Rundfahrt so mitgestalten konnten und mit 5 Fahrern das Ziel erreicht haben, was insgesamt nur die Hälfte aller gestarteten Fahrer von sich behaupten kann. Wir haben auf den Flachetappen teilweise überragend zusammen gearbeitet und dass wir wegen der Berge hier im Gesamtklassement nicht vorne dabei waren ist kein Problem und war auch zu erwarten“, zog der Celler sein doch recht versöhnliches Fazit.
Viel Zeit zum Ausruhen bleibt allerdings nicht, so steht doch nach einem kleinen Urlaub in Costa Rica die harte Saisonvorbereitung im winterlichen Deutschland vor der Tür.