Schnupperturnier mit anschließender GALA des VfL Westercelle!

Die Jazzdance-Sparte des VfL-Westercelle lädt ein…

zum Schnupperturnier NORD/OST mit anschließender GALA 2022 – „Dance … To Be Continued!

 

Samstag, 08. Oktober 2022 

Schnupperturnier NORD/OST

Beginn: 11.00 Uhr (Einlass Zuschauer 10.30 Uhr)

Eintritt: Kinder/Jugendl. (6-16J.): 5,00€ , Erwachsene: 7,00€

(Kinder unter 6J. zahlen keinen Eintritt)

 

Gala 2022 – Dance …To Continued!

Beginn: 19.00 Uhr

Eintritt: Kinder/Jugendl. (6-16J): 7,00€ , Erwachsene: 9,00€

(Kinder unter 6J. zahlen keinen Eintritt)

 

Kombiticket: Erwachsene: 13,00€ , Kinder/Jugendl. (6-16J.): 9,00€

Ort: Sporthalle Hermann-Billung-Gymnasium, Hermann-Billung-Str. 1, 29221 Celle

 

 

Modern Dance Formation Vitesse steigt in 1. Bundesliga auf!

Schermbeck/Celle

Beim Abschlussturnier in Schermbeck ließ die JMC-Formation Vitesse vom VfL Westercelle keine Zweifel daran, dass sie zurecht an die Spitze der Ligatabelle der 2. Bundesliga Nord/Ost-West gehören.

Damit sicherte sich die Formation von Trainer und Choreograf Andreas Schmidt den Direktaufstieg in die höchste Liga und schaffte den größten Erfolg ihrer Vereinsgeschichte.

Mit ihrem Stück „How it ends“, eine Fortsetzung der Choreografie von 2020, in der 12 Superhelden gegen das Böse kämpfen, fielen die Westerceller Tänzer im Starterfeld der 8 Formationen auf jeden fall auf. In knallbunten Kostümen zeigten sie zu sehr temporeicher Musik woran sie seit einem Jahr gearbeitet hatten. Und besser als mit zwei Siegen in zwei Turnieren hätte ihre Saison im April nicht beginnen können. Als stärkster Konkurrent entpuppte sich schnell die Formation „Release“ aus Brühl, die ihnen in der Tabelle wenig  Raum für Fehler ließen.

Kurz vor dem dritten Ligaturnier in Brühl stand die Formation dann vor der Aufgabe die Choreografie einen Tag vor dem Start aufgrund einer erkrankten Tänzerin umstellen zu müssen. Aufstellungen mussten geändert werden und einige Teile choreografisch angepasst um die Lücke zu füllen. Mit Rat und Tat stand auch hier Marc Bongardt der Formation zur Seite, der sich auf die Bilder und Raumwege in dem von Andreas Schmidt choreografierten Stück spezialisierte. Mit möglichst wenig Aufwand gelang es ihm das Fehlen der Tänzerin möglichst gut zu „vertuschen“.

Die Anspannung am Turniertag war groß, denn das Ziel war es sich mit Sieg Nummer 3 an der Tabellenspitze ein Stück absetzen zu können. Sichtlich nervös warteten sie nach dem Finale auf ihre Wertung, denn mit ihrem letzten Durchgang waren sie alles andere als zufrieden. Kleine Wackler und Unsicherheiten in den Lifts machten ihn zum „schlechtesten der bisherigen Saison, musste Bongardt zugeben. Am Ende wurde es zwar ein knapperes Ergebnis als zuvor, doch das Majoritätsprinzip sorgte dafür, dass die Wertung 2-1-1-5-1 erneut zum Sieg reichte.

Nun freute sich das Team auf den Saisonabschluss in Schermbeck am vergangenen Samstag, wo sie nochmal vollzählig ihre Choreografie zeigen wollten. Doch erneut sorgten kurzfristige Ausfälle für Unruhe in der Formation. Zwei Tänzerinnen fielen einen Tag vor dem Start krank aus. Wieder wurde umgestellt und gebastelt um die Lücken gut zu schließen. Doch alle Änderungen klappten gut und sie waren mit ihrer Performance so zufrieden wie man unter den Umständen sein kann.

Die Brühler zeigten mit voller Besetzung zwei starke Runden, sodass das Team vom VfL nicht sicher war, ob es am Ende für die perfekte Saison mit 4 Siegen in 4 Turnieren reichen würde. Doch am Ende konnten sie erneut Jubeln, das Wertungsgericht sah sie erneut klar vorne und bescherte ihnen mit der Wertung 1-2-1-1-1 sogar das beste Ergebnis der Saison.

Ab sofort dürfen sich die Westerceller somit zu den besten Formationen Deutschlands zählen!

Bevor sie allerdings an einer neuen Choreografie arbeiten, steht am 18.06. die Deutsche Meisterschaft in Wuppertal an. Dort messen sie sich mit den Formationen der 1. Bundesliga sowie den Plätzen 1-3 der beiden 2. Bundesligen. Für Vitesse geht es hierbei darum zu schauen, wie sie sich in diesem starken Teilnehmerfeld platzieren können. Das liefert Trainer Schmidt dann erste Anhaltspunkte woran er mit seinem Team für 2023 arbeiten muss.

 

Foto: Andreas Hofmann