Andres Oetken holt Bronze im Doppel

Lukas Brinkop stößt bis ins Einzel-Viertelfinale vor

Hannover. Am vergangenen Wochenende fanden unter der Leitung von Hannover 96 die Landes-individualmeisterschaften der Damen und Herren statt. Mit dabei waren mit Carolin Oelker, Lukas Brinkop und Andres Oetken auch drei Vertreter des VfL Westercelle. Begleitet wurden die drei von Trainer Florian Hoppe. Andres als noch auf Kreis- und Bezirksebene wird in den Einzeln über 4 Gewinnsätze gespielt, sodass den Athleten noch mehr abverlangt wird.

Oelker fand in ihren ersten beiden Gruppenspielen jeweils zu spät ins Spiel. Gegen Jaqueline Presuhn (Hannover 96) stand es bereits 0:3, als sie ihren ersten Satzgewinn verbuchen konnte. Doch die 1:4-Niederlage konnte sie nicht mehr abwenden. Ein ähnliches Bild im zweiten Spiel: Gegen Saskia Kameier (SV 28 Wissingen) konnte sie nach 0:3 zwar noch auf 2:3 verkürzen, aber auch diese Aufholjagd kam zu spät. Gegen die spätere Bronzemedaillengewinnerin Marie-Sophie Wiegand (Torpedo Göttingen) konnte sie dann nicht mehr viel ausrichten und schied im Einzel aus.
Ähnlich erging es Oetken. Gegen Felix Lingenau (TV Hude) musste er sich mit 1:4 geschlagen geben, wobei er drei Sätze in der Verlängerung abgab. Ebenfalls hohe Führungen ließ er gegen Nick Holland (MTV Wolfenbüttel) liegen: 7:3, 8:4, 6:2. Es wollte einfach kein Satz kommen. Im letzten Spiel gegen Sven Hielscher waren es vor allem die Aufschläge, die ihm Probleme bereiteten, da diese leider nicht immer sichtbar für ihn waren. So kam auch für ihn das Aus in der Gruppenphase.
Deutlich besser lief es dagegen für Brinkop. Nach seinem 4:1-Auftaktsieg gegen Yannis Horstmann (TTC Schwarz-Rot Gifhorn) qualifizierte er sich bereits mit seinem knappen 4:2-Sieg über Jörn Petersen (TSV Algesdorf). In seinem letzten Spiel gegen Kaderathlet Dominik Jonack (Hannover 96) spielte der Mannschaftsführer der ersten Herren dann nicht sein bestes Tischtennis, konnte aber dennoch mit 4:2 Siegen und stand somit als Gruppensieger im Achtelfinale. Hier erwartete ihn dann Oetkens Gegner Holland, gegen den er sich letzten Endes ebenfalls mit 4:2 behaupten konnte und ins Viertelfinale vorstieß.

Am nächsten Tag ging es mit einer halbstündigen Verspätung los mit den Doppeln. Oelker und Partnerin Jessica Boy (TV Falkenberg) mussten ihren Gegnerinnen Ute Höhle und Kameier (SV 28 Wissingen) zum glatten 3:0-Sieg gratulieren. Somit waren die Landesmeisterschaften für sie nun komplett beendet.
Bei den Herren konnte Oetken mit Partner Daniel Kleinert (TSV Schwalbe Tündern), mit dem er bei den Deutschen Meisterschaften für untere Spielklassen Deutscher Meister wurde, mit einem 3:1-Sieg über Lingenau und Florian Henke (TV Hude) ebenso in die nächste Runde einziehen, wie Brinkop mit seinem Partner Martin Gluza (TSV Lunestedt), mit dem im vergangenen Jahr Bronze holte. Doch anders als Oetken musste Brinkop nicht spielen, denn aus dem gegnerischen Doppel trat ein Spieler nicht an, sodass Brinkop und Gluza kampflos eine Runde weiterkamen. Dort bekamen es die beiden dann mit Gluzas Mannschaftskollegen Matti von Harten und Oliver Tüpker (SF Oesede) zu tun. Nach knappen Sätzen konnten sich die beiden einen 10:8-Vorsprung im 5.Satz erspielen. Doch Brinkop fand das gesamte Match nicht ins Spiel und konnte weder punkten noch seinen Partner gut in Szene setzen. Logische Konsequenz: 10:12 und das Aus vor den Podestplätzen. Gegen Jonack und Roberto Filter (Hannover 96) spielten Oetken und Kleinert dann sehr souverän und zogen ohne große Probleme ins Halbfinale ein. Dort trafen sie auf Richard Hoffmann und Max Kulins (Hannover 96), die vom Papier her favorisiert waren. Doch es waren Oetken und Kleinert, die mit 1:0 in Führung gingen und sich sogar zwei Satzbälle erspielten um mit 2:0 in Front zu gehen. Doch Hoffmann und Kulins drehten diesen Satz noch und ließen sich das Spiel dann nicht mehr nehmen.

Im Einzel durfte Brinkop nun ebenfalls gegen Hoffmann ran. Im Punktspiel hatte er den Sieg noch dicht vor Augen und wollte das Match lange offen gestalten. Zu Beginn gelang ihm das auch, nachdem er sich den ersten Satz nach 6:10 noch holte. Beim Stand von 1:2 und 8:4 schaffte es Brinkop nicht seine scheinbar komfortable Führung ins Ziel zu bringen und hatte im 5.Satz dann keinerlei Chance mehr. Zu stark und abgeklärt agierte der spätere Landesmeister im finalen Durchgang.

„Mit dem Erreichen des Viertelfinals habe ich mein Einzelziel erfüllt. Leider hat es im Doppel nicht ganz gereicht. Da fehlte mir einfach das ausgefallene Doppelspiel um reinzukommen“, so Brinkop. „Ein großes Dankeschön noch an Florian, der mich bis ins Viertelfinale betreut hat. Ich weiß nicht, ob es ohne ihn gereicht hätte.“

Einen Glückwunsch an die diesjährigen Landesmeister im Einzel Amelie Rochetau (TTK Großburgwedel) und Richard Hoffmann (Hannover 96) sowie die Landesmeister im Doppel Amelie Rochetau / Lotta Rose (TTK Großburgwedel) und Patrick Decker / Sven Hielscher (TTS Borsum/SV Bolzum).

VfL Westercelle mit weiterem Schulsportassistenten

Auch Neu-Westerceller Dominik Förster will ins Trainerbusiness

Hannover. Vergangene Woche nahm der nächste Westerceller in Form von Dominik Förster an der Ausbildung zum Schulsportassistenten teil. Nachdem im letzten Jahr mit Finja Witschi, Luca Knoop und Fabian Witt sich einen Einblick in das Trainerdasein verschaffen konnten, zog Dominik nun zu Beginn des Jahres nach.

Die Schulsportassistentenausbildung des TTVN richte sich an Jugendliche im Alter von 13 bis 16 Jahren. Neben theoretischen Themen wie die Grundlagen der Aufsichtspflicht und überfachliche Angebote neben dem Training wurden auch praktische Themen wie Balleimertraining, Technik, Wettkampfformen und Kleine Spiele behandelt und ausprobiert.

Das junge Referententeam mit Alexander Vogel, Julien Jahn und Franziska Knopp hat viel Wert darauf gelegt, dass die neuen Co-Trainer eine Gruppe anleiten können. Dazu mussten die Teilnehmer zum Lehrgangsende Teile einer Trainingseinheit gestalten und durchführen. Nun haben sie mit dem Erwerb der Co-Trainer-Zertifikate den ersten Schritt der C-Trainer Ausbildung absolviert.

Neben Dominik hat auch Felix Rösch (MTV Fichte Winsen) an diesem Lehrgang teilgenommen und nun die Co-Trainer-Lizenz in der Tasche. Herzlichen Glückwunsch!

Celler Spieler trainieren mit Spielerinnen und Spielern der Behindertennationalmannschaft

Teilnehmerrekord beim 4. inklusiven Tischtennis-Lehrgang
von SC Weende Göttingen und „sport grenzenlos“

Am zweiten Wochenende dieses Jahres trainierten wieder mehrere Mitglieder der Tischtennis-Nationalmannschaft des Deutschen Behindertensportverbandes (DBS) in der Göttinger Sporthalle am James-Franck-Ring, angeführt vom zweifachen Paralympicssieger Holger Nikelis, gemeinsam mit 55 jungen tischtennisbegeisterten Nachwuchsspielern im Alter von 9 und 18 Jahren, ein Teilnehmerrekord.

Neben Spielern aus der Region Göttingen waren auch neunzehn Nachwuchsspieler des Bezirksstützpunktes Lüneburg angereist, teilweise sogar aus Cuxhaven und Bremerhaven. Aus dem Celler Kreis dabei: Finja Witschi, Pia Maschler, Dominik Förster (alle VfL Westercelle), Luca Marie Ulbricht sowie Sarah Nähle (beide TuS Lachendorf) zusammen mit ihren Trainern Lukas Brinkop und Ronny Quasdorf.

Mit den Teilnehmern des SC Weende und umliegenden Göttinger Vereinen trainierte das sport grenzenlos Team. Dieses vereint neben Nikelis aktuelle und ehemalige Nationalspieler, wie die Deutschen Meister Yannik Rüddenklau (Unterschenkelprothese), Marlene Reeg, die ohne Unterarm auf die Welt kam, den kleinwüchsigen Johannes Urban, die Rollstuhlfahrerin und Paralympics-Fünfte Sandra Mikolaschek, sowie den seit einem Unfall am ehemaligen Schlagarm gehandicapten Frederic Peschke. Hinzu kommt der ehemalige Nationalspieler Jannik Schneider (Hemiparese). Sie demonstrierten, dass gerade im Tischtennis das Training sehr gut auf individuelle körperliche Behinderungsformen angepasst werden kann. So lernten die Kinder an diesen Tagen, was es heißt mit verschiedenen Behinderungen Tischtennis zu spielen, bspw. im Rollstuhl oder wenn man nur eine Hand zur Verfügung hat. „Sport grenzenlos“ Trainer Michael Meißner sorgte dafür, dass alle Lehrgangsteilnehmer in den von ottobock zur Verfügung gestellten Rollstühlen trainieren konnten, um sich mit den Behindertensportlern „auf Augenhöhe“ sitzend zu messen. Er bot für ungewöhnliche Situationen „mit Handicaps“ verschiedene Lösungen an, was allen sichtlich viel Vergnügen bereitete. Alle Tischtennisspieler begegneten sich beim inklusiven Lehrgang mit viel Respekt und die Behinderungen der Nationalspieler wurden von den jungen Teilnehmern immer weniger wahrgenommen.

Die Leitung des grenzenlosen Lehrganges übernahmen Joachim Vogt (Jugendwart des SC Weende und Trainer im Regions- und Landesstützpunkt des TTVN) und Michael Meißner (Diplom-Sportlehrer Behindertensport und ehemaliger Bundestrainer im Deutschen Behindertensportverband). Unterstützt wurden sie von 5 weiteren DTTB Lizenztrainern Trainern mit Anna Fabian (TTC Göttingen), Peter Lauerer (SC Weende), Ronny Quasdorf (Trainer des Landesstützpunktes des Regierungsbezirks Lüneburg) sowie von Hendrik Bartels (Arminia Hannover), Dennis Loockhoff (TSV Lunestedt) und Lukas Brinkop (VfL Westercelle). Linda Geisler-Seeliger (Ergo- und Bobath-Therapeutin mit Schwerpunkt im Behindertensport) und Melanie Mitschke (Ergo-Therapeutin) waren vom „sport grenzenlos“ Team angereist, um den Teilnehmern zu zeigen, wie die Nationalspieler mit den verschiedenen Behinderungen medizinisch betreut werden.

Als das Team von „sport grenzenlos“ zum geplanten Lehrgang erschien ging es jetzt beim vierten Mal wieder zu wie bei einem Klassentreffen: herzliche Umarmungen, Abklatschen, Smalltalk und Vorfreude auf den Tischtennislehrgang in Göttingen. Unterstützt wurde die Veranstaltung wieder von rund 15 freiwilligen Helfern der Tischtennisabteilung des SC Weende, der „Aktion Mensch“ und erneut von zahlreichen lokalen Sponsoren. Die Firma Ottobock ermöglichte neben der Bereitstellung der Rollstühle die barrierefreie Übernachtung des „sport grenzenlos“ Teams im Tabalugahaus in Duderstadt..

„Tischtennis Pur“ sorgte für die optimale Ausstattung und der Stadtsportbund steuerte mit einer finanziellen Unterstützung zum Erfolg der Veranstaltung bei.

Während des öffentlichen Teils am Samstagnachmittag stellten die Nationalspieler vor rund 200 Zuschauern dann ihre Talente in einem Showmatch unter Beweis. Beeindruckt waren auch die Gastredner, wie Göttingens OB Rolf-Georg Köhler, sowie Prof. Dr. Ludwig Theuvsen, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Göttinger CDU und der Ortsbürgermeister Weendes Hans-Albert Ludolph, und Dr. Hartmut Stinus, ortsansässiger Orthopäde und zeitgleich medizinischer Betreuer der Skifahrer des National-Behindertensports. Nach dem Showkampf kamen alle bei einem Sektempfang auf Augenhöhe zusammen. Bis spät in den Abend hinein tauschte man sich aus.

Durch die Möglichkeit, den Schläger selbst in die Hand zu nehmen, konnten auch die zahlreichen Zuschauer erleben, dass Tischtennis sehr gut geeignet ist, Barrieren zu überwinden. Abgerundet wurde der grenzenlose Lehrgang wie in jedem Jahr von einem Turnier am Sonntag. In gemischten Zweier-Teams wurden nochmal die letzten Kraftreserven ausgekostet, bevor der Lehrgang beim gemeinsamen Mittagessen offiziell beendet wurde.

Diese Veranstaltung hat wieder einmal gezeigt, dass es möglich ist, über den Sport Wege zu finden, Inklusion aktiv zu leben. Alle waren sich am Ende darüber einig, dass diese Tradition gepflegt werden sollte und so sind bereits Planungen zum fünfjährigen Jubiläum für 2018 im Gange.

Text: Martin Koch

VfL Westercelle mit krassem Fehlstart

1.Herren gerät beim TSV Hagenburg mit 2:9 unter die Räder

Hagenburg. Das hatte man sich ganz anders vorgestellt. Mit viel Hoffnung und Ehrgeiz reiste die 1.Herrenmannschaft des VfL Westerceller nach Hagenburg um die nächsten Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Doch während des Spiels lief kaum etwas zusammen. Hohe Führungen wurden nicht genutzt, die engen Sätze gingen fast alle verloren und kein 5-Satz-Spiel bedeutete Punkte für die Schwarz-Gelben.

Bereits in den Doppeln lief es nicht wie gewohnt. Zwar konnten Lukas Brinkop und Andres Oetken ihr Doppel gewinnen, doch die anderen beiden Doppel mussten ihren Gegnern zum Sieg gratulieren. Dabei hatten Jonas Berglund und Laurids Wetzel die Überraschung auf dem Schläger, als sie bereits mit 2:0 gegen Spitzenspieler Gintautas Juchna und Andrius Preidzius führten. Das Doppel3 ging mit 0:3, aber nur mit der Minimalpunktzahl Unterschied von 6 Punkten an die Gastgeber.

Und auch in den Einzeln setzte sich das Bild fort. Brinkop konnte im ersten Satz gegen Rimas Lesiv eine 10:7-Führung nicht nach Hause bringen und auch die anderen Spiele gingen nach teilweise hohen Führungen (u.a. Wetzel nach 8:4) weg. Leidglich Berglund punktete souverän mit 3:0 gegen Daniel Argut.

In der zweiten Einzelrunde versuchten Brinkop und Oetken die drohende Niederlage noch abzuwenden. Doch Brinkop konnte seine Satzbälle in den Sätzen 3 und 4 nicht nutzen und auch Oetken unterlag gegen Lesiv trotz 2:1-Führung noch im Entscheidungssatz.

„Wir hatten uns deutlich mehr vorgenommen, aber waren in den entscheidenden Momenten einfach nicht wach. Ohne 5-Satz-Sieg wird es dann leider im Endergebnis auch so deutlich, wie es jetzt war“, so Kapitän Brinkop.

Nun heißt es volle Konzentration auf den Februar zu legen, insbesondere auf das zweite Wochenende. Dort trifft man auf die spielstarken Oldenburger, die am Wochenende Eschershausen mit 9:3 abfertigten und nur noch einen Punkt hinter den Herzogstädtern sind. Am Sonntag ist mit dem SC Marklohe dann der nächste Abstiegskonkurrent in heimischer Halle am Nadelberg. Hier müssen dringend Siege her um sich wieder ein wenig absetzen zu können.

Tischtennis Future Cup der Schüler

Ben Ziesler erreicht mit seinem Team Platz 5

Nassau. Im Rheinland standen den Teilnehmern auch bei der sechsten Auflage des Future Cups unter der Regie des Ausrichters Nassau exzellente Bedingungen zur Verfügung. Seit der Turnierpremiere im Jahr 2012 trifft sich der Schüler-C-Nachwuchs der Verbände immer im Januar, wobei Spielpraxis im Mittelpunkt der Veranstaltung steht. Deshalb werden alle Begegnungen der Dreier-Mannschaften stets mit der maximalen Anzahl von fünf Matches ausgetragen. In diesem Jahr war mit Ben Ziesler auch ein Spieler des VfL Westercelle vertreten. Der Kaderathlet ging zusammen mit Justus lechtenbörger (MTV Jever), Sören Dreier (SuS Rechtsupweg) und Melvin Twele (TuS Horsten) an die Tische.

In der Gruppenphase erreichte das Team Platz 2 hinter dem Tischtennisverband Rheinland, die in der Endabrechnung Silber holten. Dabei gelangen ihnen Siege über den Westdeutschen TTV (4:1) als auch über den TTV Sachsen Anhalt (5:0). Die knappe Niederlage gegen den TTV Rheinland (2:3) verhinderte eine bessere Losung.

Im Viertelfinale verloren die Jungs dann das Spiel gegen den TTV Baden-Württemberg mit 1:4, wobei Ziesler hier nicht mitwirkte. Sowohl das Qualifikationsspiel gegen Saarländischen TTV (4:1) als auch das Spiel um Platz 5 abermals gegen den Westdeutschen TTV (5:0) gewannen die Jungs dann aber mit Ziesler und konnten so einen versönlichen Abschluss feiern.

In den Einzeln konnte Ziesler eine 3:1-Bilanz erspielen, wobei er bei all seinen Siegen ohne Satzverlust blieb. Ein starkes Turnier vom Spitzenspieler der 1.Schüler.

Kommentar des TTVN:
Auch die männliche TTVN-Auswahl zeigte in Nassau beachtliche Leistungen. Am Ende eines soliden Turniers verabschiedeten sich Justus Lechtenbörger (MTV Jever), Sören Dreier (SuS Rechtsupweg), Melvin Twele (TuS Horsten) und Ben Ziesler (VFL Westercelle) als fünftbeste Mannschaft aus dem hochkarätig besetzten Wettkampf.
Auch über das Auftreten der fünftplatzierten Schüler hat Stevanov lobende Worte über: „Man kann nichts negatives über das Auftreten unserer Jungs sagen. Mit ein wenig Glück wäre auch mehr drin gewesen. Insgesamt sind wir bei den Jahrgängen 2005 und jünger auf einem guten Weg und werden weiter fokussiert an uns arbeiten.“

VfL Westercelle gleich zu Beginn gefordert

1.Herren tritt beim Tabellennachbarn TSV Hagenburg an

Westercelle. Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit: Die Rückrunde in der Oberliga Nord-West beginnt auch für die 1.Herren des VfL Westercelle. Die direkten Konkurrenten hinter den Schwarz-Gelben MTSV Eschershausen und SG Schwarz-Weiß Oldenburg haben ihre Auftaktspiele verloren und der SC Marklohe konnte zu diesen beiden aufschließen. Noch haben die Herzogstädter also weiterhin drei Punkte Vorsprung.

Am Samstag ist man nun zu Gast beim direkten Tabellennachbarn TSV Hagenburg, an denen man mit einem Sieg sogar vorbeiziehen könnte. Das Hinspiel ging in eigener Halle mit 3:9 verloren, allerdings musste man dort auf Jonas Berglund verzichten, wodurch das Team nicht nur in den Einzeln, sondern auch in den Doppeln erheblich geschwächt wurde. „Wir haben die Chance uns für die Hinspielniederlage zu revanchieren. Es sind alle an Board und wir wollen die ersten Punkte gegen den Abstieg mit nach Celle nehmen“, so Mannschaftsführer Lukas Brinkop.

Dass dies kein leichtes Unterfangen wird, weiß man. Mit Gintautas Juchna (16:4) und Rimas Lesiv (13:7) stellen die Gastgeber ein solides oberes Paarkreuz, das den Westercellern Brinkop und den an Position 2 gerückten Andres Oetken überlegen sind. Trotzdem werden beide um jeden einzelnen Punkt kämpfen. In der Mitte wollen die Mannen vom Nadelberg dann breaken. Sowohl Joans Berglund als auch Christoph Bruns haben Chancen gegen Andrius Preidziues (10:10) und sollten gegen Daniel Argut (4:13) leicht favorisiert sein. Den entscheidenden Ausschlag zugunsten der Westerceller sollen dann die Positionen 5 und 6 bringen. Mit Nils Bleidistel (6:10) und Daniel Degener (2:13) stellen die Hagenburger schlagbare Gegner auf. Dabei kommt es darauf an, ob Jannik Weber seine gute Hinrundenform wieder abrufen und Laurids Wetzel ein weiteres Mal über sich hinauswachsen kann.

Bereits in den Doppeln will man die Hagenburger unter Druck setzen und nach der ersten Einzelrunde in Führung sein. Sollte dies den Westercellern glücken, ist ein Auswärtssieg in greifbarer Nähe.

Foto: Laurids Wetzel

Lukas Brinkop & Leif Blanke schaffen das Triple

Westercelle. Nach den Jugendlichen griffen nun auch die Erwachsenen zu ihren Schlägern um ihre Vereinsmeister auszuspielen. Wie bereits in den letzten Jahren ging es zunächst bunt gemischt in den Gruppen um die Qualifikation zur Klasse A, B und C, wobei zunächst nur auf 2 Gewinnsätze gespielt wurde. Erfreulich war auch, dass viele Jugendliche, die bereits bei den Herren als Ersatz gemeldet sind, sich mit den Herrenspielern messen wollten.

Doch bevor es losging wurde zunächst noch der langjährige Kassenwart Peter Black offiziell aus dem Amt verabschiedet. Pater hatte maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der Tischtennissparte und war einer derjenigen, die den VfL dorthin gebracht haben, wo er jetzt steht. Als Dankeschön erhielt unser „Meister des Backofens“ einen Gutschein für einen Kochkurs für zwei Personen, da er im Bereich Backen definitiv keine Nachhilfe mehr benötigt, sowie ein Sweatshirt mit der Aufschrift „Schatzmeister a.D.“.

Danach konnte es endlich an die Tische gehen. In drei 6er- und einer 7er-Gruppe spielten die Teilnehmer zunächst im Modus „Jeder gegen Jeden“. Die Plätze 1 und 2 qualifizierten sich für den A-Pokal, 3 und 4 für den B-Pokal und ab Platz 5 durfte man sich um den C-Pokal duellieren.

Im letzteren zogen Leif Blanke (3:0 über Ulf Werner), Namik Aydinlioglu (3:2 über Karsten Cramm), Dominik Blazek (3:1 über Lara Kempf) sowie Kathrin Körner (3:0 über Chek-Hien Loi) in die beiden Halbfinals ein. Mit Blanke (3:1 gegen Aydinlioglu) und Blazek (3:0 über Körner) gab es das Finale Jung vs. Erfahrung. Am Ende setzte sich die Erfahrung noch knapp im 5.Satz durch und so durfte Leif seinen dritten Titel in Folge in der C-Klasse feiern.

Mit Patrick Michaeli zog auch der Titelverteidiger der B-Klasse durch ein 3:1 über Kay Oechsner ins Halbfinale ein. Ihm folgten benjamin Bruns (3:2 über Fabian Witt), Ronny Schubert (3:1 über Timm Nguyen) und Louis Wetzel (3:1 über Peter Glock). Hier zeigte Wetzel dem Titelverteidiger beim 3:0 allerdings deutlich die Grenzen auf und verhinderte die Verteidigung. Sein Gegner im Finale sollte Schubert sein, der sich knapp mit 3:2 über Bruns behaupten konnte. Nach anfämnglichen Schwierigkeiten fand Wetzel immer besser ins Spiel, siegte nach 0:1 noch relativ sicher mit 3:1 und krönte sich zum Vereinsmeister der B-Klasse.

Auch in der A-Klasse gab es wenig Überraschungen. Die Spieler der 1.Herren mit Lukas Brinkop (3:0 über Lennart Winkler), Christoph Bruns (3:1 über Max Palett) und Andres Oetken (3:0 über Marco Stoll) zogen ins Halbfinale ein. Dabei verpasste Palett eine bessere Setzung durch die Niederlage gegen Carolin Oelker in der Gruppenphase. Doch sie konnte ihren Vorteil nicht nutzen und unterlag im Viertelfinale Tim Dümeland mit 0:3. Ind en Halbfinals setzte sich Brinkop mit 3:0 gegen Dümeland durch, während es beim Spiel Bruns gegen Oetken eng und umkämpft herging. Bruns führte bereitsmit 2:1 und 8:3, musste aber am Ende doch Oetken zum Sieg gratulieren. Im Finale konnte sich dann der Mannschaftsführer gegen die neue Nummer 2 mit 3:1 behaupten und schaffte wie bereits Blanke vorher das Triple.

A-Klasse:
1.Platz: Lukas Brinkop
2.Platz: Andres Oetken
3.Platz: Christoph Bruns & Tim Dümeland

B-Klasse:
1.Platz: Louis Wetzel
2.Platz: Ronny Schubert
3.Platz: Benjamin Bruns & Patrick Michaeli

C-Klasse:
1.Platz: Leif Blanke
2.Platz: Dominik Blazek
3.Platz: Kathrin Körner & Namik Aydinlioglu

Fabian Witt/Dominik Förster sowie Emily Tse/Alexander Lebahn im Doppel erfolgreich

Westercelle. Nachdem die Vereinsmeister im Einzel bereits am Freitag ausgespielt wurden, folgten am Mittwoch die Kämpfe um die Doppel. Alle Kinder spielten gemeinsam, gewertet wurde allerdings in zwei Konkurrenzen. Dabei hatten die Kids die Auswahl aus folgenden drei Modellen:
1) In der ersten Runde wird frei gelost. Ab der zweiten Runde wird immer ein Gewinner mit einem Verlierer der Vorrunde zusammengelost und bildet das Doppel der Runde 2.
2) Der vom TTR-Wert beste Spieler wird mit dem Spieler mit dem niedrigsten TTR-Wert zusammengelost, der zweitbeste mit dem zweitniedrigsten, … Die Paarungen bleiben das gesamte Turnier erhalten.
3) Freie Partnerwahl. Es gibt einen Doppelteam-TTR, der der Summe der TTR-Werte der beiden Spieler entspricht. Pro 75 Punkte Unterschied gibt es dann einen Punkt Vorgabe pro Satz, Maximum liegt dabei bei 8 Punkten.

Letzten Endes entschieden sich fast alle Kinder für Variante 1 und so spielte man im selben Modus wie bereits in den letzten Jahren. Gespielt wurde auf 2 Gewinnsätze, denn so konnten insgesamt 7 Runden gespielt werden. Danach standen die Sieger sowie die Platzierten fest.

In der Klasse I setzten sich am Ende mit nur einer Niederlage Fabian Witt und Dominik Förster durch. Die nächsten 5 Spieler/innen wiesen alle eine Bilanz von 5:2 auf, sodass die Sätze entscheiden mussten. Auf Platz 2 gelangten Lennard Kruschewski (12:4) und Timm Nguyen (12:5), Platz 3 belegten Luca Knoop (11:5) und Pia Maschler (11:6).

In der Klasse II ging es ähnlich eng zu. Unstrittige Erste wurden dabei Emily Tse (4:3) und Alexander Lebahn (5:2). Die nächste 4 Spieler verbuchten 3 Siege auf der Habenseite. Das glücklichere Ende für sich hatten Sam Eric Tse (7:9) und Mateusz Kotynia (6:9), die sich knapp vor Lukas Hapke und Enno Ziesler (beide 6:10) behaupten konnten.

Klasse I:
1.Platz: Fabian Witt & Dominik Förster (beide 6:1, 12:3)
2.Platz: Lennard Kruschewski (5:2, 12:4) & Timm Nguyen (5:2, 12:5)
3.Platz: Luca Knoop (5:2, 11:5) & Pia Maschler (5:2, 11:6)

Klasse II:
1.Platz: Alexander Lebahn (5:2, 11:5) & Emily Tse (4:3, 8:7)
2.Platz: Sam Eric Tse (3:4, 7:9) & Mateusz Kotynia (3:4, 6:9)
3.Platz: Lukas Hapke & Enno Ziesler (beide 3:4, 6:10)

Lennard Kruschewski, Tobias Heise und Anna Rues sind neue Vereinsmeister im Einzel

Westercelle. Am vergangenen Samstag fanden die diesjährigen Einzelvereinsmeisterschaften des Nachwuchses statt. Gespielt wurde in drei Gruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Für das Catering in Form vom Mutzenmandeln und Getränken sorgten wie eigentlich jedes Jahr Silvia Graue und Birgit Michaeli, was die Kinder auch dankbar und oft annahmen. Ein großes Dankeschön an die beiden sowie auch an Wolfgang Graue, der alles transportierte.

In der A-Klasse (1.Jugend und 1.Schüler) setzte sich Lennard Kruschewski knapp im 5.Satz gegen Dominik Blazek durch, Timm Nguyen wurde Dritter. Auf den weiteren Plätzen folgten Felix Siemann und Chek-Hien Loi.

In der B-Klasse fanden sich die Spieler der 2.Jugend sowie 2. Und 3.Schüler wieder. Am Ende konnte sich Tobias Heise bei nur einem Satzverlust den Titel sichern. Überraschungszweiter wurde Mateusz Kotynia aufgrund des besseren Satzverhältnisses vor Enno Ziesler. Knapp dahinter reihten sich Sam Eric Tse, Jan Nguyen und Azad Alatas ein.

Am engsten wurde es in der Gruppe 3, die aus der 3.Jugend sowie den Anfängern bestand. Die Mädels konnten sich aufgrund ihrer Punktspielerfahrung gegen die Anfänger durchsetzen und machten das Rennen unter sich aus. Dabei gewann Lea gegen Anna, Anna gegen Emily und Emily gegen Lea. Es mussten also die Sätze entscheiden. Dabei wurde zunächst Emily als Siegerin gekürt. Doch die Mädels zeigten großes Kino. Da das Spiel von Lea gegen Anna nicht wie zunächst eingetragen mit 3:1, sondern mit 3:2 beendet wurde und die drei noch einmal nachschauten und dies korrigierten, durfte sich nun Anna Rues über den Titel des Vereinsmeisters freuen. Emily wurde dadurch Zweite, Lea blieb Dritte. Auf den Plätzen 4-6 folgten dann Jannis Schrader, Clemens Brückner und Alexander Lebahn.

Dominik Blazek neuer Landesmeister

Ben Ziesler scheidet im Doppel knapp im Viertelfinale aus

Helmstedt. Am vergangenen Wochenende fanden in Helmstedt die diesjährigen Landesindividual-meisterschaften der Schüler und Schülerinnen A & C statt. Während bei den Jüngsten nur am Samstag mit 24 Spielern bzw. Spielerinnen ohne Doppel gespielt wurde, dauerte die Veranstaltung für die jeweils 32 A-Schüler und –Schülerinnen das gesamte Wochenende. Der TTKV Celle sollte mit insgesamt sieben Teilnehmern anreisen, doch Vincent Senkbeil (TuS Lachendorf) musste als Favorit bei den Schülern A krankheitsbedingt absagen. So durften sich Dominik Blazek (Schüler C), Finja und Svea Witschi (Schülerinnen A), Lennard Kruschewski, Ben Ziesler (alle VfL Westercelle) und Felix Rösch (MTV Fichte Winsen, Schüler A) an den Tischen beweisen. Den Beginn machte Blazek bereits am Samstagmorgen. Wie bereits bei der Landesrangliste ging der Westerceller als Favorit ins Rennen. Im August wankte Blazek kurz und verlor auch ein Spiel, sicherte sich aber letzten Endes souverän den Titel. Diese Vormachtstellung untermauerte er in Helmstedt eindrucksvoll. Weder in seinen drei Gruppenspielen noch in der Endrunde gab er einen Satz ab und verlor im Schnitt keine 6 Punkte pro Satz. Damit beerbt er Ben Ziesler, der den Titel letztes Jahr erringen konnte und holt den zweiten Titel in Folge an den Nadelberg. Auch Betreuer Tim Dümeland war zufrieden: „Dominik hat sein Spiel konsequent durchgespielt und hat verdient gewonnen. Ich freue mich für ihn, dass er sein vor der Saison gestecktes Ziel, in diesem Jahr Landesranglistensieger und Landesmeister zu werden, erreicht hat.“

Mittags griffen dann auch die Älteren für die Gruppenspiele zu ihren Schlägern. Svea Witschi merkte man die lange Verletzungspause an. Viele kleine technische Fehler sorgten dafür, dass sie ohne Satzgewinn in der Gruppe ausschied. Besser lief es bei ihrer Schwester. Finja spielte sich mit Siegen über Hanna-Marie Stolzenberg (SV Emmerke) und Natalie Gamon (TSG Bad Harzburg) in die KO-Runde. Hier war dann allerdings gegen Leonarda Mazur (TTV 2015 Seelze) auch für sie das Turnier beendet.
Im Doppel lief es am Sonntag für die beiden deutlich besser. In Runde 1 gewannen die beiden ihre Auftaktpartie mit 3:0 bevor sie dann im Viertelfinale mit 1:3 das Nachsehen gegen die späteren Vizelandesmeisterinnen Antonia Joachimmeyer (SV Bawinkel) und Katja Schneider (Elsflether TB) hatten.

Auch bei den Schülern A gab es Licht und Schatten. Deutlich mehr ausgerechnet hatte sich Ziesler, der allerdings erkältungstechnisch nicht 100% fit und sein Einsatz am Freitag sogar noch mit einem Fragezeichen versehen war. So sprang nur eine knappe Niederlage gegen David König (Hannover 96, 11:13 im Entscheidungssatz) heraus. Felix Rösch zog mit zwei 5-Satz-Siegen über Jonathan Aretz (SV Sandkamp) und Julian Recker (Blau-Weiß Hollage) ebenso ins Achtelfinale ein wie Lennard Kruschewski, der gegen Leon Schmidt (Torpedo Göttingen) und Ricardo Klostermann (BSV Holzhausen) erfolgreich war. Hier kam allerdings auch für die beiden das Aus. Rösch traf direkt auf den späteren Landesmeister Bjarne Kreißl (Torpedo Göttingen) und konnte den Oberligaakteur nur zeitweise fordern. Kruschewski zeigte ein starkes Spiel gegen Malte Wibbing (TV Stuhr) und konnte sogar mit 2:1 in Führung gehen. Doch in den letzten beiden Sätzen spielte er zu zögerlich und sein Gegner nur deutlich klüger und mutiger als noch zuvor. Mit 4:11 und 6:11 gingen nun auch die Sätze 4 und 5 und damit das gesamte Spiel weg.
Im Doppel spielten die beiden Achtelfinalisten dann Seite an Seite. Doch gegen die späteren Vizelandesmeister Tammo Misera und Dennis Rabaev (Hannover 96), die auf ihrem Weg ins Finale keinen Satz abgaben, unterlagen sie deutlich. Dafür lief es hier für Ziesler mit Partner Nico Heinken (TTC Hutbergen) besser. In Runde 1 besiegten sie das an Position 4 gesetzte Doppel Kevin Matthias (TTC Blau-Weiß Harsum) und Jonas Buth (SV Frielingen) mit 3:0. Im Viertelfinale leisteten die beiden gegen Kreißl und Tobias Hesse (TuSpo Weende) große Gegenwehr und gingen sogar mit 2:1 in Führung. Nach 1:11 im vierten Satz musste also der Entscheidungssatz her. Die beiden starteten allerdings mit 1:8 alles andere als gut und es sah nach einer riesen Klatsche aus. Doch Punkt für Punkt kämpften die beiden sich wieder ran und gleich zum 9:9 aus. Hier fehlte der Rechts-Links-Kombination dann der Mut um die entscheidenden Punkte zu machen und Kreißl spielte seine Klasse aus. 9:11 und damit keine Medaille im Doppel trotz guter Leistung.

„An sich können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein. Eine Medaille mehr hätte es ruhig sein dürfen, vor allem nachdem Vincent leider absagen musste. Dennoch zeigt uns dieses Jahr, dass wir in den jüngeren Jahrgängen so langsam aufgeholt haben und gut besetzt sind“, so Bezirksjugendwart Ronny Quasdorf. Ende Januar geht es dann mit dem zweiten Teil weiter, wenn die Jugend und Schüler/innen B um den Landestitel in Lachendorf spielen.