VfL Westercelle mit krassem Fehlstart

1.Herren gerät beim TSV Hagenburg mit 2:9 unter die Räder

Hagenburg. Das hatte man sich ganz anders vorgestellt. Mit viel Hoffnung und Ehrgeiz reiste die 1.Herrenmannschaft des VfL Westerceller nach Hagenburg um die nächsten Punkte gegen den Abstieg zu sammeln. Doch während des Spiels lief kaum etwas zusammen. Hohe Führungen wurden nicht genutzt, die engen Sätze gingen fast alle verloren und kein 5-Satz-Spiel bedeutete Punkte für die Schwarz-Gelben.

Bereits in den Doppeln lief es nicht wie gewohnt. Zwar konnten Lukas Brinkop und Andres Oetken ihr Doppel gewinnen, doch die anderen beiden Doppel mussten ihren Gegnern zum Sieg gratulieren. Dabei hatten Jonas Berglund und Laurids Wetzel die Überraschung auf dem Schläger, als sie bereits mit 2:0 gegen Spitzenspieler Gintautas Juchna und Andrius Preidzius führten. Das Doppel3 ging mit 0:3, aber nur mit der Minimalpunktzahl Unterschied von 6 Punkten an die Gastgeber.

Und auch in den Einzeln setzte sich das Bild fort. Brinkop konnte im ersten Satz gegen Rimas Lesiv eine 10:7-Führung nicht nach Hause bringen und auch die anderen Spiele gingen nach teilweise hohen Führungen (u.a. Wetzel nach 8:4) weg. Leidglich Berglund punktete souverän mit 3:0 gegen Daniel Argut.

In der zweiten Einzelrunde versuchten Brinkop und Oetken die drohende Niederlage noch abzuwenden. Doch Brinkop konnte seine Satzbälle in den Sätzen 3 und 4 nicht nutzen und auch Oetken unterlag gegen Lesiv trotz 2:1-Führung noch im Entscheidungssatz.

„Wir hatten uns deutlich mehr vorgenommen, aber waren in den entscheidenden Momenten einfach nicht wach. Ohne 5-Satz-Sieg wird es dann leider im Endergebnis auch so deutlich, wie es jetzt war“, so Kapitän Brinkop.

Nun heißt es volle Konzentration auf den Februar zu legen, insbesondere auf das zweite Wochenende. Dort trifft man auf die spielstarken Oldenburger, die am Wochenende Eschershausen mit 9:3 abfertigten und nur noch einen Punkt hinter den Herzogstädtern sind. Am Sonntag ist mit dem SC Marklohe dann der nächste Abstiegskonkurrent in heimischer Halle am Nadelberg. Hier müssen dringend Siege her um sich wieder ein wenig absetzen zu können.

Tischtennis Future Cup der Schüler

Ben Ziesler erreicht mit seinem Team Platz 5

Nassau. Im Rheinland standen den Teilnehmern auch bei der sechsten Auflage des Future Cups unter der Regie des Ausrichters Nassau exzellente Bedingungen zur Verfügung. Seit der Turnierpremiere im Jahr 2012 trifft sich der Schüler-C-Nachwuchs der Verbände immer im Januar, wobei Spielpraxis im Mittelpunkt der Veranstaltung steht. Deshalb werden alle Begegnungen der Dreier-Mannschaften stets mit der maximalen Anzahl von fünf Matches ausgetragen. In diesem Jahr war mit Ben Ziesler auch ein Spieler des VfL Westercelle vertreten. Der Kaderathlet ging zusammen mit Justus lechtenbörger (MTV Jever), Sören Dreier (SuS Rechtsupweg) und Melvin Twele (TuS Horsten) an die Tische.

In der Gruppenphase erreichte das Team Platz 2 hinter dem Tischtennisverband Rheinland, die in der Endabrechnung Silber holten. Dabei gelangen ihnen Siege über den Westdeutschen TTV (4:1) als auch über den TTV Sachsen Anhalt (5:0). Die knappe Niederlage gegen den TTV Rheinland (2:3) verhinderte eine bessere Losung.

Im Viertelfinale verloren die Jungs dann das Spiel gegen den TTV Baden-Württemberg mit 1:4, wobei Ziesler hier nicht mitwirkte. Sowohl das Qualifikationsspiel gegen Saarländischen TTV (4:1) als auch das Spiel um Platz 5 abermals gegen den Westdeutschen TTV (5:0) gewannen die Jungs dann aber mit Ziesler und konnten so einen versönlichen Abschluss feiern.

In den Einzeln konnte Ziesler eine 3:1-Bilanz erspielen, wobei er bei all seinen Siegen ohne Satzverlust blieb. Ein starkes Turnier vom Spitzenspieler der 1.Schüler.

Kommentar des TTVN:
Auch die männliche TTVN-Auswahl zeigte in Nassau beachtliche Leistungen. Am Ende eines soliden Turniers verabschiedeten sich Justus Lechtenbörger (MTV Jever), Sören Dreier (SuS Rechtsupweg), Melvin Twele (TuS Horsten) und Ben Ziesler (VFL Westercelle) als fünftbeste Mannschaft aus dem hochkarätig besetzten Wettkampf.
Auch über das Auftreten der fünftplatzierten Schüler hat Stevanov lobende Worte über: „Man kann nichts negatives über das Auftreten unserer Jungs sagen. Mit ein wenig Glück wäre auch mehr drin gewesen. Insgesamt sind wir bei den Jahrgängen 2005 und jünger auf einem guten Weg und werden weiter fokussiert an uns arbeiten.“

VfL Westercelle gleich zu Beginn gefordert

1.Herren tritt beim Tabellennachbarn TSV Hagenburg an

Westercelle. Am kommenden Wochenende ist es wieder soweit: Die Rückrunde in der Oberliga Nord-West beginnt auch für die 1.Herren des VfL Westercelle. Die direkten Konkurrenten hinter den Schwarz-Gelben MTSV Eschershausen und SG Schwarz-Weiß Oldenburg haben ihre Auftaktspiele verloren und der SC Marklohe konnte zu diesen beiden aufschließen. Noch haben die Herzogstädter also weiterhin drei Punkte Vorsprung.

Am Samstag ist man nun zu Gast beim direkten Tabellennachbarn TSV Hagenburg, an denen man mit einem Sieg sogar vorbeiziehen könnte. Das Hinspiel ging in eigener Halle mit 3:9 verloren, allerdings musste man dort auf Jonas Berglund verzichten, wodurch das Team nicht nur in den Einzeln, sondern auch in den Doppeln erheblich geschwächt wurde. „Wir haben die Chance uns für die Hinspielniederlage zu revanchieren. Es sind alle an Board und wir wollen die ersten Punkte gegen den Abstieg mit nach Celle nehmen“, so Mannschaftsführer Lukas Brinkop.

Dass dies kein leichtes Unterfangen wird, weiß man. Mit Gintautas Juchna (16:4) und Rimas Lesiv (13:7) stellen die Gastgeber ein solides oberes Paarkreuz, das den Westercellern Brinkop und den an Position 2 gerückten Andres Oetken überlegen sind. Trotzdem werden beide um jeden einzelnen Punkt kämpfen. In der Mitte wollen die Mannen vom Nadelberg dann breaken. Sowohl Joans Berglund als auch Christoph Bruns haben Chancen gegen Andrius Preidziues (10:10) und sollten gegen Daniel Argut (4:13) leicht favorisiert sein. Den entscheidenden Ausschlag zugunsten der Westerceller sollen dann die Positionen 5 und 6 bringen. Mit Nils Bleidistel (6:10) und Daniel Degener (2:13) stellen die Hagenburger schlagbare Gegner auf. Dabei kommt es darauf an, ob Jannik Weber seine gute Hinrundenform wieder abrufen und Laurids Wetzel ein weiteres Mal über sich hinauswachsen kann.

Bereits in den Doppeln will man die Hagenburger unter Druck setzen und nach der ersten Einzelrunde in Führung sein. Sollte dies den Westercellern glücken, ist ein Auswärtssieg in greifbarer Nähe.

Foto: Laurids Wetzel

Lukas Brinkop & Leif Blanke schaffen das Triple

Westercelle. Nach den Jugendlichen griffen nun auch die Erwachsenen zu ihren Schlägern um ihre Vereinsmeister auszuspielen. Wie bereits in den letzten Jahren ging es zunächst bunt gemischt in den Gruppen um die Qualifikation zur Klasse A, B und C, wobei zunächst nur auf 2 Gewinnsätze gespielt wurde. Erfreulich war auch, dass viele Jugendliche, die bereits bei den Herren als Ersatz gemeldet sind, sich mit den Herrenspielern messen wollten.

Doch bevor es losging wurde zunächst noch der langjährige Kassenwart Peter Black offiziell aus dem Amt verabschiedet. Pater hatte maßgeblichen Anteil an der Entwicklung der Tischtennissparte und war einer derjenigen, die den VfL dorthin gebracht haben, wo er jetzt steht. Als Dankeschön erhielt unser „Meister des Backofens“ einen Gutschein für einen Kochkurs für zwei Personen, da er im Bereich Backen definitiv keine Nachhilfe mehr benötigt, sowie ein Sweatshirt mit der Aufschrift „Schatzmeister a.D.“.

Danach konnte es endlich an die Tische gehen. In drei 6er- und einer 7er-Gruppe spielten die Teilnehmer zunächst im Modus „Jeder gegen Jeden“. Die Plätze 1 und 2 qualifizierten sich für den A-Pokal, 3 und 4 für den B-Pokal und ab Platz 5 durfte man sich um den C-Pokal duellieren.

Im letzteren zogen Leif Blanke (3:0 über Ulf Werner), Namik Aydinlioglu (3:2 über Karsten Cramm), Dominik Blazek (3:1 über Lara Kempf) sowie Kathrin Körner (3:0 über Chek-Hien Loi) in die beiden Halbfinals ein. Mit Blanke (3:1 gegen Aydinlioglu) und Blazek (3:0 über Körner) gab es das Finale Jung vs. Erfahrung. Am Ende setzte sich die Erfahrung noch knapp im 5.Satz durch und so durfte Leif seinen dritten Titel in Folge in der C-Klasse feiern.

Mit Patrick Michaeli zog auch der Titelverteidiger der B-Klasse durch ein 3:1 über Kay Oechsner ins Halbfinale ein. Ihm folgten benjamin Bruns (3:2 über Fabian Witt), Ronny Schubert (3:1 über Timm Nguyen) und Louis Wetzel (3:1 über Peter Glock). Hier zeigte Wetzel dem Titelverteidiger beim 3:0 allerdings deutlich die Grenzen auf und verhinderte die Verteidigung. Sein Gegner im Finale sollte Schubert sein, der sich knapp mit 3:2 über Bruns behaupten konnte. Nach anfämnglichen Schwierigkeiten fand Wetzel immer besser ins Spiel, siegte nach 0:1 noch relativ sicher mit 3:1 und krönte sich zum Vereinsmeister der B-Klasse.

Auch in der A-Klasse gab es wenig Überraschungen. Die Spieler der 1.Herren mit Lukas Brinkop (3:0 über Lennart Winkler), Christoph Bruns (3:1 über Max Palett) und Andres Oetken (3:0 über Marco Stoll) zogen ins Halbfinale ein. Dabei verpasste Palett eine bessere Setzung durch die Niederlage gegen Carolin Oelker in der Gruppenphase. Doch sie konnte ihren Vorteil nicht nutzen und unterlag im Viertelfinale Tim Dümeland mit 0:3. Ind en Halbfinals setzte sich Brinkop mit 3:0 gegen Dümeland durch, während es beim Spiel Bruns gegen Oetken eng und umkämpft herging. Bruns führte bereitsmit 2:1 und 8:3, musste aber am Ende doch Oetken zum Sieg gratulieren. Im Finale konnte sich dann der Mannschaftsführer gegen die neue Nummer 2 mit 3:1 behaupten und schaffte wie bereits Blanke vorher das Triple.

A-Klasse:
1.Platz: Lukas Brinkop
2.Platz: Andres Oetken
3.Platz: Christoph Bruns & Tim Dümeland

B-Klasse:
1.Platz: Louis Wetzel
2.Platz: Ronny Schubert
3.Platz: Benjamin Bruns & Patrick Michaeli

C-Klasse:
1.Platz: Leif Blanke
2.Platz: Dominik Blazek
3.Platz: Kathrin Körner & Namik Aydinlioglu

Fabian Witt/Dominik Förster sowie Emily Tse/Alexander Lebahn im Doppel erfolgreich

Westercelle. Nachdem die Vereinsmeister im Einzel bereits am Freitag ausgespielt wurden, folgten am Mittwoch die Kämpfe um die Doppel. Alle Kinder spielten gemeinsam, gewertet wurde allerdings in zwei Konkurrenzen. Dabei hatten die Kids die Auswahl aus folgenden drei Modellen:
1) In der ersten Runde wird frei gelost. Ab der zweiten Runde wird immer ein Gewinner mit einem Verlierer der Vorrunde zusammengelost und bildet das Doppel der Runde 2.
2) Der vom TTR-Wert beste Spieler wird mit dem Spieler mit dem niedrigsten TTR-Wert zusammengelost, der zweitbeste mit dem zweitniedrigsten, … Die Paarungen bleiben das gesamte Turnier erhalten.
3) Freie Partnerwahl. Es gibt einen Doppelteam-TTR, der der Summe der TTR-Werte der beiden Spieler entspricht. Pro 75 Punkte Unterschied gibt es dann einen Punkt Vorgabe pro Satz, Maximum liegt dabei bei 8 Punkten.

Letzten Endes entschieden sich fast alle Kinder für Variante 1 und so spielte man im selben Modus wie bereits in den letzten Jahren. Gespielt wurde auf 2 Gewinnsätze, denn so konnten insgesamt 7 Runden gespielt werden. Danach standen die Sieger sowie die Platzierten fest.

In der Klasse I setzten sich am Ende mit nur einer Niederlage Fabian Witt und Dominik Förster durch. Die nächsten 5 Spieler/innen wiesen alle eine Bilanz von 5:2 auf, sodass die Sätze entscheiden mussten. Auf Platz 2 gelangten Lennard Kruschewski (12:4) und Timm Nguyen (12:5), Platz 3 belegten Luca Knoop (11:5) und Pia Maschler (11:6).

In der Klasse II ging es ähnlich eng zu. Unstrittige Erste wurden dabei Emily Tse (4:3) und Alexander Lebahn (5:2). Die nächste 4 Spieler verbuchten 3 Siege auf der Habenseite. Das glücklichere Ende für sich hatten Sam Eric Tse (7:9) und Mateusz Kotynia (6:9), die sich knapp vor Lukas Hapke und Enno Ziesler (beide 6:10) behaupten konnten.

Klasse I:
1.Platz: Fabian Witt & Dominik Förster (beide 6:1, 12:3)
2.Platz: Lennard Kruschewski (5:2, 12:4) & Timm Nguyen (5:2, 12:5)
3.Platz: Luca Knoop (5:2, 11:5) & Pia Maschler (5:2, 11:6)

Klasse II:
1.Platz: Alexander Lebahn (5:2, 11:5) & Emily Tse (4:3, 8:7)
2.Platz: Sam Eric Tse (3:4, 7:9) & Mateusz Kotynia (3:4, 6:9)
3.Platz: Lukas Hapke & Enno Ziesler (beide 3:4, 6:10)

Lennard Kruschewski, Tobias Heise und Anna Rues sind neue Vereinsmeister im Einzel

Westercelle. Am vergangenen Samstag fanden die diesjährigen Einzelvereinsmeisterschaften des Nachwuchses statt. Gespielt wurde in drei Gruppen im Modus „Jeder gegen Jeden“. Für das Catering in Form vom Mutzenmandeln und Getränken sorgten wie eigentlich jedes Jahr Silvia Graue und Birgit Michaeli, was die Kinder auch dankbar und oft annahmen. Ein großes Dankeschön an die beiden sowie auch an Wolfgang Graue, der alles transportierte.

In der A-Klasse (1.Jugend und 1.Schüler) setzte sich Lennard Kruschewski knapp im 5.Satz gegen Dominik Blazek durch, Timm Nguyen wurde Dritter. Auf den weiteren Plätzen folgten Felix Siemann und Chek-Hien Loi.

In der B-Klasse fanden sich die Spieler der 2.Jugend sowie 2. Und 3.Schüler wieder. Am Ende konnte sich Tobias Heise bei nur einem Satzverlust den Titel sichern. Überraschungszweiter wurde Mateusz Kotynia aufgrund des besseren Satzverhältnisses vor Enno Ziesler. Knapp dahinter reihten sich Sam Eric Tse, Jan Nguyen und Azad Alatas ein.

Am engsten wurde es in der Gruppe 3, die aus der 3.Jugend sowie den Anfängern bestand. Die Mädels konnten sich aufgrund ihrer Punktspielerfahrung gegen die Anfänger durchsetzen und machten das Rennen unter sich aus. Dabei gewann Lea gegen Anna, Anna gegen Emily und Emily gegen Lea. Es mussten also die Sätze entscheiden. Dabei wurde zunächst Emily als Siegerin gekürt. Doch die Mädels zeigten großes Kino. Da das Spiel von Lea gegen Anna nicht wie zunächst eingetragen mit 3:1, sondern mit 3:2 beendet wurde und die drei noch einmal nachschauten und dies korrigierten, durfte sich nun Anna Rues über den Titel des Vereinsmeisters freuen. Emily wurde dadurch Zweite, Lea blieb Dritte. Auf den Plätzen 4-6 folgten dann Jannis Schrader, Clemens Brückner und Alexander Lebahn.

Dominik Blazek neuer Landesmeister

Ben Ziesler scheidet im Doppel knapp im Viertelfinale aus

Helmstedt. Am vergangenen Wochenende fanden in Helmstedt die diesjährigen Landesindividual-meisterschaften der Schüler und Schülerinnen A & C statt. Während bei den Jüngsten nur am Samstag mit 24 Spielern bzw. Spielerinnen ohne Doppel gespielt wurde, dauerte die Veranstaltung für die jeweils 32 A-Schüler und –Schülerinnen das gesamte Wochenende. Der TTKV Celle sollte mit insgesamt sieben Teilnehmern anreisen, doch Vincent Senkbeil (TuS Lachendorf) musste als Favorit bei den Schülern A krankheitsbedingt absagen. So durften sich Dominik Blazek (Schüler C), Finja und Svea Witschi (Schülerinnen A), Lennard Kruschewski, Ben Ziesler (alle VfL Westercelle) und Felix Rösch (MTV Fichte Winsen, Schüler A) an den Tischen beweisen. Den Beginn machte Blazek bereits am Samstagmorgen. Wie bereits bei der Landesrangliste ging der Westerceller als Favorit ins Rennen. Im August wankte Blazek kurz und verlor auch ein Spiel, sicherte sich aber letzten Endes souverän den Titel. Diese Vormachtstellung untermauerte er in Helmstedt eindrucksvoll. Weder in seinen drei Gruppenspielen noch in der Endrunde gab er einen Satz ab und verlor im Schnitt keine 6 Punkte pro Satz. Damit beerbt er Ben Ziesler, der den Titel letztes Jahr erringen konnte und holt den zweiten Titel in Folge an den Nadelberg. Auch Betreuer Tim Dümeland war zufrieden: „Dominik hat sein Spiel konsequent durchgespielt und hat verdient gewonnen. Ich freue mich für ihn, dass er sein vor der Saison gestecktes Ziel, in diesem Jahr Landesranglistensieger und Landesmeister zu werden, erreicht hat.“

Mittags griffen dann auch die Älteren für die Gruppenspiele zu ihren Schlägern. Svea Witschi merkte man die lange Verletzungspause an. Viele kleine technische Fehler sorgten dafür, dass sie ohne Satzgewinn in der Gruppe ausschied. Besser lief es bei ihrer Schwester. Finja spielte sich mit Siegen über Hanna-Marie Stolzenberg (SV Emmerke) und Natalie Gamon (TSG Bad Harzburg) in die KO-Runde. Hier war dann allerdings gegen Leonarda Mazur (TTV 2015 Seelze) auch für sie das Turnier beendet.
Im Doppel lief es am Sonntag für die beiden deutlich besser. In Runde 1 gewannen die beiden ihre Auftaktpartie mit 3:0 bevor sie dann im Viertelfinale mit 1:3 das Nachsehen gegen die späteren Vizelandesmeisterinnen Antonia Joachimmeyer (SV Bawinkel) und Katja Schneider (Elsflether TB) hatten.

Auch bei den Schülern A gab es Licht und Schatten. Deutlich mehr ausgerechnet hatte sich Ziesler, der allerdings erkältungstechnisch nicht 100% fit und sein Einsatz am Freitag sogar noch mit einem Fragezeichen versehen war. So sprang nur eine knappe Niederlage gegen David König (Hannover 96, 11:13 im Entscheidungssatz) heraus. Felix Rösch zog mit zwei 5-Satz-Siegen über Jonathan Aretz (SV Sandkamp) und Julian Recker (Blau-Weiß Hollage) ebenso ins Achtelfinale ein wie Lennard Kruschewski, der gegen Leon Schmidt (Torpedo Göttingen) und Ricardo Klostermann (BSV Holzhausen) erfolgreich war. Hier kam allerdings auch für die beiden das Aus. Rösch traf direkt auf den späteren Landesmeister Bjarne Kreißl (Torpedo Göttingen) und konnte den Oberligaakteur nur zeitweise fordern. Kruschewski zeigte ein starkes Spiel gegen Malte Wibbing (TV Stuhr) und konnte sogar mit 2:1 in Führung gehen. Doch in den letzten beiden Sätzen spielte er zu zögerlich und sein Gegner nur deutlich klüger und mutiger als noch zuvor. Mit 4:11 und 6:11 gingen nun auch die Sätze 4 und 5 und damit das gesamte Spiel weg.
Im Doppel spielten die beiden Achtelfinalisten dann Seite an Seite. Doch gegen die späteren Vizelandesmeister Tammo Misera und Dennis Rabaev (Hannover 96), die auf ihrem Weg ins Finale keinen Satz abgaben, unterlagen sie deutlich. Dafür lief es hier für Ziesler mit Partner Nico Heinken (TTC Hutbergen) besser. In Runde 1 besiegten sie das an Position 4 gesetzte Doppel Kevin Matthias (TTC Blau-Weiß Harsum) und Jonas Buth (SV Frielingen) mit 3:0. Im Viertelfinale leisteten die beiden gegen Kreißl und Tobias Hesse (TuSpo Weende) große Gegenwehr und gingen sogar mit 2:1 in Führung. Nach 1:11 im vierten Satz musste also der Entscheidungssatz her. Die beiden starteten allerdings mit 1:8 alles andere als gut und es sah nach einer riesen Klatsche aus. Doch Punkt für Punkt kämpften die beiden sich wieder ran und gleich zum 9:9 aus. Hier fehlte der Rechts-Links-Kombination dann der Mut um die entscheidenden Punkte zu machen und Kreißl spielte seine Klasse aus. 9:11 und damit keine Medaille im Doppel trotz guter Leistung.

„An sich können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein. Eine Medaille mehr hätte es ruhig sein dürfen, vor allem nachdem Vincent leider absagen musste. Dennoch zeigt uns dieses Jahr, dass wir in den jüngeren Jahrgängen so langsam aufgeholt haben und gut besetzt sind“, so Bezirksjugendwart Ronny Quasdorf. Ende Januar geht es dann mit dem zweiten Teil weiter, wenn die Jugend und Schüler/innen B um den Landestitel in Lachendorf spielen.

Pflicht erfüllt, aber nicht mit Kür belohnt

VfL Westercelle mit Sieg und Niederlage am letzten Wochenende

Westercelle. Wenn man so auf die Tabelle der Tischtennis Oberliga Nord-West schaut, kann die 1.Herren des VfL Westercelle durchaus zufrieden sein. Nach dem Abstieg aus der Regionalliga vollzog man einen personellen Umbruch und wusste von vornherein, dass es sehr schwer werden würde in diesem Jahr die Klasse zu halten. Doch kurz vor Abschluss der Hinrunde rangieren die Schwarz-Gelben mit 8 Punkten auf der Habenseite auf Platz 7 der Tabelle und haben drei Punkte Vorsprung vor dem Relegations- (MTSV Eschershausen) und dem ersten Abstiegsplatz (SG Schwarz-Weiß Oldenburg). Auch der TSV Hagenburg auf Platz 6 hat nur einen Zähler mehr als der VfL.

Doch erst einmal zum Wochenende – auch wenn in zeitlich verkehrter Reihenfolge. Am Sonntag stieg das wichtige Spiel gegen den direkten Tabellennachbarn SG Schwarz-Weiß Oldenburg um den ehemaligen Westerceller André Stang. Wie in fast allen Spielen war auch hier auf die Doppel Verlass. Lukas Brinkop und Andres Oetken kämpften sich in einem sehr engen Spiel am Ende etwas glücklich zum 3:2-Sieg über Benjamin Ohlrogge und Nico Schulz. Souverän gewann das Doppel 3 mit Christoph Bruns und Jannik Weber gegen Hendrik Z’dun und Heye Koepke. Lediglich Jonas Berglund und Laurids Wetzel mussten dem gegnerischen Spitzendoppel mit Stang und Johannes Schnabel zum Sieg gratulieren.

In den Einzeln ging es erfreulich weiter. Denn sowohl Brinkop mit einem starken 3:0 über Z’dun, Berglund mit einem 3:2 über Stang als auch Bruns souverän gegen Schulz erhöhten schnell auf 5:1. Als dann auch noch Oetken knapp im 5.Satz mit 11:9 gegen Ohlrogge gewann, sah alles nach einem hohen Heimsieg aus. Doch nun folgte Oldenburgs Stärke: Das untere Paarkreuz. In der gesamten Hinserie verloren Schnabel und Koepke zusammen nur drei Einzel und das sollte sich auch an diesem Tag nicht ändern. Weder Weber noch Wetzel gelang ein Satzgewinn. Doch postwenden konnten Brinkop und Berglund mit zwei weiteren Einzelerfolgen die Westerceller bereits zum Matchball spielen und es musste nur noch eingetütet werden. Mit 11:3 (Bruns gegen Ohlrogge) und 11:5 (Oetken gegen Schulz) sah es so aus, als würde es nur eine Frage der Zeit werden. Nach jeweiligen Satzausgleichen und den wieder folgenden Führungen waren beide Westerceller nur noch einen Satzgewinn vom Sieg entfernt. Während Ohlrogge immer variabler wurde und dadurch Bruns vor zu große Probleme stellte, erspielte sich Oetken in Satz 4 seine ersten Matchbälle. Doch sie blieben ungenutzt und beide Partien mussten in den Entscheidungssatz. Bruns verlor nach 6:4 endgültig den Faden und verlor mit 6:11. Zum Glück für die Westerceller ist Oetken im 5.Satz an diesem Wochenende nicht zu schlagen gewesen und sicherte den so wichtigen Sieg im 4-Punkte-Spiel.

„Super, dass Andres sein Spiel nach Hause gebracht hat. Aufgrund des bärenstarken unteren Paarkreuzes war die Wahrscheinlichkeit groß, dass es ins Entscheidungsdoppel gegangen wäre. Gut, dass uns das erspart geblieben ist nach der 8:3-Führung!“ so ein zufriedener Captain Brinkop.

Die Kür des Wochenendes haben die Spieler am Samstag gegen Hannover 96 verpasst. Auch hier führten die Westerceller nach den Doppeln mit 2:1. In den ersten Einzeln hatte Berglund nur wenig Chancen gegen Richard Hoffmann und Brinkop ließ seine Chancen gegen den Iren Zak Wilson liegen. Die Siege von Bruns über Dominik Jonack, Oetken über Max Kulins (natürlich im 5.Satz) und Weber über Alexander Hage konnten aber zumindest die Halbzeitführung und die Hoffnung auf ein oder zwei Punktgewinne nähren. Doch in der zweiten Einzelrunde fehlten dann die Nerven. Brinkop hatte den ehemaligen Zweitligaspieler Hoffmann bei 2:1 und 9:6 am Rande einer Neiderlage. Eine strittige Entscheidung, die bei positiver Auslegung zum 10:6 für den Westerceller geführt hätte, blieb leider aus. Am Nebentisch spielte Wilson mit Berglund Katz und Maus und holte die Führung für die Hauptstädter. Trotz des Sieges von Oetken konnte keins der anderen drei Einzel gewonnen werden, wobei die Spiele von Bruns gegen Kulins und Weber gegen Mikael Hartstang in fünf Sätzen verloren gingen.

„Es war mehr drin. Aber da muss ich auch vorweggehen. Ich habe meine Chancen gegen Wilson nicht genutzt und gegen Hoffmann darf mich diese Entscheidung – die knapp und ärgerlich war, ich aber an sich akzeptiert habe und dies auch noch tue – nicht die nächsten Bälle beschäftigen. Dafür spiele ich schon zu lange. Es tut mir für meine Mannschaft leid, dass mir das so kurz vor dem Spielgewinn passiert ist“, so Brinkop.

Trotzdem kann man am Nadelberg zufrieden sein. Die Mannschaft ist intakt und funktioniert super zusammen. Mit insgesamt 19:11 Doppeln stellen die Westerceller die erfolgreichsten Doppel der gesamten Liga, sogar besser als die Spitzenteams SF Oesede, MTV Eintracht Bledeln und auch Hannover 96. Dabei blieben Brinkop und Oetken sogar in all ihren 10 Doppeln ungeschlagen, Bruns/Weber mussten sich nur zwei Mal geschlagen geben. Nun geht es erst einmal in die verdiente Winterpause und in die Regenerationsphase.

Das Team bedankt sich bei allen Unterstützern, sei es durch das Unterstützen im Kantinenbereich, bei der Vorbereitung von Speisen und Getränken oder dem Support in der Halle. Es macht einfach Spaß zu spielen, wenn ihr da seid und wir hoffen, dass euch das Zuschauen unserer Spiele ebenso viel Freude macht wie uns. Allen noch eine schöne Adventszeit und schon einmal ein frohes Fest und einen guten Rutsch!

Foto: Jonas Berglund

Niederlage im letzten Spiel des Jahres

Im letzten Spiel der Hinserie in der Tischtennis Verbandsliga musste die erste Damenmannschaft des VfL Westercelle eine Niederlage hinnehmen.

Nach zwei Stunden Fahrt durch eine Winterlandschaft nach Lunestedt, musste man nach zwei weiteren Stunden den Gastgebern schon zum 8:1-Sieg gratulieren.

Die 1. Damen des TSV Lunestedt, die sich aktuell auf dem dritten Tabellenplatz befinden, traten in Bestbesetzung an, während man auf Seiten der Westercellerinnen Finja Witschi aus der 2. Damen, zusätzlich zu Carolin Oelker, Mareike Burghard und Claudia van Alst-Rösch, als Ersatzspielerin mobilisierte.

Die Doppel Oelker / Burghard und van Alst-Rösch / Witschi gingen beide mit 0:3 verloren.

Auch die Einzel begannen nicht optimal für die Westercellerinnen.

Oelker holte zwar einen 0:2-Satzrückstand gegen die Nummer zwei aus Lunestedt auf, verlor dann aber im Entscheidungssatz denkbar knapp mit 11:13.

Auch Burghard lag bei ihrem ersten Einzel gegen die gegnerische Spitzenspielerin 0:2 zurück und konnte anschließend noch einen Satzgewinn verbuchen. Zum Spielgewinn reichte es jedoch ebenfalls nicht.

Witschi startete zum ersten Mal in der Verbandsliga und konnte direkt ihren ersten Satz gewinnen. Danach stellte sich ihre Gegnerin allerdings immer besser auf ihr Spiel ein, sodass Witschi 1:3 verlor.

Van Alst-Rösch machte mit ihrer Gegnerin kurzen Prozess und holte mit 3:0 den ersten und einzigen Sieg des Tages für die Schwarz-Gelben.

Im Anschluss gingen alle Spiele an die Heimmannschaft aus Lunestedt, sodass am Ende die 1:8-Niederlage besiegelt war.

„Dennoch kann man im Rahmen der Möglichkeiten mit der Hinserie im Großen und Ganzen zufrieden sein und darauf hoffen, zur Rückserie öfter in Bestbesetzung aufzulaufen, um so eine noch bessere Tabellenplatzierung zu erreichen“, so Trainer Florian Hoppe.

Foto: Claudia van Alst-Rösch

Entspannte Weihnachten oder Abstiegszittern?

VfL Westercelle empfängt Hannover 96 und SG Schwarz-Weiß Oldenburg

Westercelle. Mit den letzten beiden Spielen des Jahres 2016 verabschiedet sich der VfL Westercelle in die Winterpause. Doch in den Spielen wird es heiß hergehen. Am Samstag wird Aufstiegsaspirant Hannover 96 um Spitzenspieler und Ex-Celler Richard Hoffmann empfangen, am Sonntag geht es im Kellerduell gegen den direkten Konkurrenten SG Schwarz-Weiß Oldenburg mit dem ehemaligen Westerceller Andre Stang. Wie bereits an allen anderen Koppelspieltagen messen sich die Westerceller mit einer Mannschaft aus der oberen Hälfte und einer aus der unteren.

Mit 11:1 Punkten stehen die Hauptstädter zwar nur auf Rang 5, haben aber noch viele Spiele offen. Lediglich beim 8:8 gegen den momentanen Tabellenführer MTV Eintracht Bledeln (bei nur 2 von 7 gewonnen 5-Satz-Spielen) mussten die 96er bislang einen Punkt abgeben. Mit 11:1 Spielen geht Frontmann Hoffmann vorweg und musste sich nur hauchdünn Jacek Wandachowicz (MTSV Eschershausen) geschlagen geben. Ihm folgt der ebenfalls spielstarke Zak Wilson, der Wandachowicz sogar schlug. Lukas Brinkop und Jonas Berglund werden es hier sehr schwer haben Punkte einzufahren, aber werden alles in die Waagschale werfen. Im mittleren Paarkreuz greifen Max Kulins und vermutlich Abwehrspieler Dominik Jonack zu ihren Schlägern, sofern Ondrej Kunz wieder aussetzen wird. Hier erhofft man sich das erste kleine Übergewicht zu erspielen, denn Christoph Bruns und Andres Oetken befinden sich momentan in einer sehr guten Form. Genau wie Jonack erwartet man im unteren Paarkreuz Hannovers weitere Jugendliche Mikael Hartstang und Alexander Hage. Beide stehen noch negativ und so wollen Jannik Weber und Laurids Wetzel auch hier für weiteren Druck und Entlastung für das obere Paarkreuz sorgen.

„Es muss viel laufen, damit wir gegen 96 einen Punkt holen können. Wichtig werden vor allem die Doppel werden und ob wir danach den Druck aufrechterhalten können. Wir werden auf jeden Fall wach sein!“, so Mannschaftsführer Brinkop. Mit Hoffman/Wilson stellen die 96er ein ebenso erfolgreiches Doppel 1 wie die Westerceller mit Brinkop/Oetken (8:0). Im Doppel 3 will man durch einen Sieg von Bruns/Weber dann mit 2:1 in Führung. Eventuell wachsen aber auch Berglund/Wetzel wie gegen Eschershausen über sich hinaus und schlagen das Spitzendoppel. Es wird also spannend!

Während man am Samstag befreit von Druck aufspielen kann, wird es am Sonntag richtig ernst. Mit der SG Schwarz-Weiß Oldenburg kommt der Tabellennachbar und Inhaber des Relegationsplatzes in die Herzogstadt. Mit einem Sieg könnten sich die Westerceller auf 4 Punkte absetzen, bei einer Niederlage zieht Oldenburg gleich. Es ist also das berühmte 4-Punkte-Spiel. Oldenburg konnte mit zwei Unentschieden gegen MTV Jever und TSV Hagenburg sowie dem Sieg über Neuhaus gut punkten. Am Samstag geht es bereits in Marklohe um weitere wichtige Punkte und so könnten sie bei einem Sieg in Westercelle sogar weiter in der Tabelle vorstoßen. Das wollen die Schwarz-Gelben verhindern. Mit Aufschlagkünstler Stang und Neuzugang Hendrik Z’dun stellen sie zwar kein übermächtiges oberes Paarkreuz, aber holten insgesamt fast genauso viele Siege wie die Westerceller. Die Spiele werden hart umkämpft sein und könnten bereits hier den Ausschlag Richtung Sieg oder Niederlage geben. An den Positionen 3 und 4 muss man zwingend positiv spielen. Gegen Benjamin Ohlrogge (2:13) und Nico Schulz (5:8) sind Bruns und Oetken leicht favorisiert. Doch wieso müssen hier dann die Punkte kommen? Dies liegt an Oldenburgs hervorragendem unteren Paarkreuz mit Johannes Schnabel (9:2) und Schülerspieler Heye Koepke, der mit einer 7:1-Bilanz bereits ein wahnsinniges Niveau erreicht hat. Ob Weber und Wetzel hier einen KO verhindern können, bleibt abzuwarten, aber es liegt durchaus im Rahmend es Möglichen. In den Doppeln erhofft man sich dagegen definitiv ein Übergewicht, stehen Oldenburgs Doppel maximal ausgeglichen.

„Wir wollen gegen Oldenburg natürlich gewinnen. Das würde uns ein bisschen mehr Ruhe im Abstiegskampf verschaffen und wir hätten unser Soll erfüllt. Wir sind momentan sehr gut drauf und die Stimmung in der Mannschaft stimmt. Mit den Fans im Rücken und in heimischer Halle wollen wir am Sonntag gerne mindestens zwei Punkte bejubeln können. Wir sind auf jeden Fall heiß auf die Spiele!“, so Brinkop weiter.

Beginn ist am Samstag gegen Hannover 96 um 16 Uhr, am Sonntag gegen SG Schwarz-Weiß Oldenburg um 12 Uhr. Für Speisen und Getränke ist gesorgt und der Eintritt ist frei, aber nicht umsonst!